Fab ist eine kostenlose App, die die Preise von 11 Fahrdienst- und Taxi-Apps (Uber, Bolt, Heetch, Freenow, G7, LeCab, Comin, Cabify, Lyft, Empower und Waymo) auf einem Bildschirm zusammenbringt. Sie sehen die Preise nebeneinander, Sie wählen aus, und Sie buchen in der App Ihrer Wahl.
Es gibt keinen dauerhaften Sieger: Wer günstiger ist, hängt von der Strecke, der Uhrzeit, der Nachfrage und den Aktionen ab. Genau dafür gibt es Fab. Statt blind zu wählen, sehen Sie auf einen Blick die Preise von Uber, Bolt und den neun anderen Apps, die Sie verknüpft haben, für genau die Fahrt, die Sie suchen. Danach entscheiden Sie.
Ja, komplett. Fab ist kostenlos, im Download wie in der Nutzung, und zeigt keine Werbung. Sie zahlen nur Ihre Fahrt, zu dem Preis, den die gewählte Fahrdienst-App anzeigt: Fab nimmt keine Provision.
Fab deckt 49 Länder und mehr als 170 Städte ab, überall dort, wo die verglichenen Apps unterwegs sind: ganz Frankreich natürlich, aber auch Spanien, Portugal, Italien, Deutschland, Belgien, das Vereinigte Königreich, Polen, die Türkei, Japan, die Emirate, die USA, große Teile Lateinamerikas (Brasilien, Mexiko, Argentinien, Chile, Kolumbien, Peru) und Nordafrika. Je nach Ort vergleicht Fab Uber, Bolt, Cabify, Lyft, Freenow, Heetch, G7 oder Waymo und zeigt die Plattformen, die dort tatsächlich aktiv sind.
Auf den langen Strecken zum Flughafen BER und zu den großen Bahnhöfen wie dem Berliner Hauptbahnhof gehen die Preise der Apps am weitesten auseinander, weil dort die Nachfrage besonders stark schwankt. Zur Orientierung nennt das Land Berlin für die Taxifahrt vom BER rund 58 € zum Alexanderplatz und rund 63 € zum Kurfürstendamm. Fab fragt für genau diese Fahrt Ihre verknüpften Apps ab, in Deutschland Uber, Bolt und Freenow, und stellt die Preise nebeneinander. Welche Sie nehmen, entscheiden Sie.
Vergleichen Sie immer, bevor Sie bestellen: Dieselbe Strecke kann je nach App und Minute doppelt so viel kosten. Achten Sie auf Aktionen (Fab erkennt sie automatisch), meiden Sie wenn möglich die Zeiten mit Aufschlag, und schauen Sie auch auf die Taxitarife (Freenow, G7), die den Fahrdienst manchmal unterbieten. Fab bringt all das auf einen Bildschirm.
Ja. In den meisten Apps lässt sich eine Fahrt im Voraus planen, der Preis wird bei der Buchung bestätigt. Fab vergleicht auch geplante Fahrten zwischen den Plattformen. Das hilft besonders vor einem Flug oder einem frühen Zug: Der Preis steht schon fest, wenn Sie buchen.
Sie laden Fab kostenlos herunter und können sofort vergleichen. Zum Buchen nutzen Sie dann Ihr Konto in der gewählten Fahrdienst-App (Uber, Bolt …). Fab nimmt keine Provision, Sie zahlen immer den Preis, den die Plattform selbst anzeigt.
Nachts steigt die Nachfrage, und die Aufschläge fallen je nach App ganz unterschiedlich aus: Wer um 2 Uhr nachts am günstigsten ist, muss es nachmittags nicht sein. Gerade nachts lohnt sich der Vergleich vor dem Bestellen also besonders. Fab legt die verfügbaren Angebote nebeneinander, mit Preis und Wartezeit, und Sie nehmen das, was für den Heimweg passt.
Es gibt keinen Fahrdienst, der immer am günstigsten ist: Der niedrigste Preis wechselt von Fahrt zu Fahrt, je nach Strecke, Uhrzeit, Nachfrage und Aktionen. Auf derselben Strecke kann eben noch Bolt vorn liegen und fünf Minuten später Uber oder Heetch. Verlässlich wenig zahlen Sie nur, wenn Sie die 11 Apps vor der Buchung vergleichen, und genau das macht Fab.
Am besten ist die App, die unabhängig ist, die meisten Apps abdeckt und echte Preise statt Schätzungen zeigt. Fab vereint 11 Plattformen (Uber, Bolt, Heetch, Freenow, G7, LeCab, Comin, Cabify, Lyft, Empower, Waymo), gehört keinem Anbieter und nimmt keine Provision. Gebucht wird anschließend in der App selbst.
Der Preis einer Uber-Fahrt setzt sich aus einem Grundpreis, einem Kilometerpreis, einem Minutenpreis und einem Aufschlag (Surge) zusammen, der steigt, sobald mehr Fahrten gesucht werden, als Autos da sind. Die anderen Fahrdienste rechnen ähnlich, nur mit anderen Tarifen, daher die Unterschiede. Fab holt bei jeder App den echten Endpreis, Aufschlag inbegriffen.
UberX rechnet in Berlin mit etwa 3 € Grundpreis, rund 1,90 € pro Kilometer und 0,35 € pro Minute. Für 10 Kilometer kommen damit meist 25 bis 30 € zusammen, im Berufsverkehr, nachts oder bei starker Nachfrage auch mehr. Ein Taxi kostet für dieselbe Strecke nach dem festen Berliner Tarif rund 29 €. Statt einer Spanne zeigt Ihnen Fab den Preis, den Ihre verknüpften Apps für Ihre konkrete Strecke nennen.
Beim Taxi ist der Kilometerpreis behördlich festgelegt und gestaffelt: 2,80 € für die ersten drei Kilometer, 2,60 € bis sieben Kilometer, danach 2,10 €, dazu 4,30 € Grundpreis. Fahrdienste rechnen anders, Uber etwa mit rund 1,90 € pro Kilometer plus Minutenpreis und einem Aufschlag bei hoher Nachfrage. Deshalb sagt der Kilometerpreis allein wenig über den Endpreis. Fab fragt Ihre verknüpften Apps für Ihre Strecke ab und zeigt die Preise auf einen Blick.
Das Taxi rechnet nach einem amtlich festgelegten Tarif über das Taxameter ab (Grundpreis + Kilometer + Wartezeit), der Fahrdienst nennt den Preis im Voraus, und der schwankt mit der Nachfrage. Je nach Uhrzeit und Strecke ist mal das eine, mal das andere günstiger: Ein Freenow-Taxi kann Uber bei hohem Aufschlag unterbieten. Fab stellt Taxi und Fahrdienst nebeneinander, und Sie entscheiden bei jeder Fahrt neu.
Einen amtlich festgelegten Pauschalpreis zum BER gibt es nicht. Nach dem regulierten Berliner Taxitarif läuft die Fahrt aus der Innenstadt auf knapp 60 € hinaus. Per App darf ein Taxi seit 2024 auch einen Festpreis anbieten, der bis zu 10 % darunter oder 20 % darüber liegt. Uber, Bolt und Freenow nennen ihren Preis vor der Buchung, er bewegt sich jedoch mit der Nachfrage. Gerade auf dieser langen Strecke fällt der Unterschied zwischen den Apps ins Gewicht, und Fab zeigt Ihnen, was Ihre verknüpften Apps dafür verlangen.
Für die Fahrt vom BER nennt das Land Berlin rund 58 € zum Alexanderplatz und rund 63 € zum Kurfürstendamm, dazu kommen 1,50 € Flughafenzuschlag. Auf dieser Strecke ist kein Festpreis zulässig, das Taxi fährt nach Taxameter, der Betrag hängt also auch vom Verkehr ab. Uber und Bolt holen Sie am ausgewiesenen Abholpunkt ab und nennen ihren Preis vorab, mal unter, mal über dem Taxameter. Fab fragt Ihre verknüpften Apps für diese Fahrt ab und zeigt die Preise zusammen auf einem Bildschirm.
Ja. Fab vergleicht die Apps, die dort aktiv sind, wo Sie gerade sind, nicht nur in Frankreich. In Lissabon, Madrid, Brüssel oder New York erkennt die App, welche Plattformen es vor Ort gibt (Bolt, Cabify, Lyft, Uber, Freenow je nach Land), und zeigt deren Preise in der Landeswährung. Auf Reisen bringt der Vergleich am meisten: Sie kennen weder die üblichen Preise noch die Apps, die dort fahren.
Wie in Europa ist keine der beiden grundsätzlich günstiger: Es hängt von der Strecke, der Uhrzeit und der Nachfrage im Moment ab. Auf derselben Strecke liegen oft mehr als 20 % dazwischen. Fab fragt Uber, Lyft und die anderen Plattformen vor Ort ab und zeigt Ihnen deren echte Preise, bevor Sie buchen.
Ja, das gibt es so nur bei Fab. Sie können Ihren Ankunftsort mit Ihren Freunden teilen, Ihre Fahrtstatistiken vergleichen und über Ihre persönliche Karte einladen, wen Sie möchten. Praktisch, um sich nach einem Abend wiederzufinden, eine Fahrt zu teilen oder einfach zu sehen, wer am meisten spart.
Ja, ganz ohne Eintippen. Fab führt Ihre Bilanz von allein: Gesamtausgaben, Anzahl der Fahrten, Ersparnis durch den Vergleich und die Aufteilung App für App. So sehen Sie endlich, was Ihre Fahrten in einem Monat wirklich kosten.